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Fehler in Psychotherapien mit Opfern von Sexuellem Mißbrauch
Physischer oder sexueller Mißbrauch von Psychotherapeuten an ihren Klientinnen oder Auszubildenden.
Nicht hören, nicht glauben, wenn die Person sexuelle Gewalt andeutet oder von ihr spricht.
Schnell alles wieder gut machen wollen (z.B. schnelle Anzeige ohne die realen Möglichkeiten interdisziplinär ausreichend zu prüfen), was bedeutet sich und v.a. dem Opfer keine Zeit zu lassen.
Dem Opfer als unmündige Person begegnen, weil "es ja so arm ist" und damit Verstärkung der Selbstwert-Problematik.
Zuviel eigene Ideologie bedeutet Nicht-Wahrnehmen der Person und damit was diese will.
Bei Klientin oder Klient nur die sexuelle Gewalt sehen, nicht die Vielfältigkeit der Person, womit die Einengung gefördert wird.
Eigene Rachegefühle werden nicht kontrolliert, wodurch das Opfer in seiner Einengung bestätigt wird, da es auch jetzt von uns erführt: Die Welt ist grausam Punkt.
Durch eigenes unkontrolliertes Denken und Handeln vermittelt die/der PsychotherapeutIn, daß der Täter (Vater, Stiefvater....) "der letzte Dreck" ist. So vermittelt der/die PsychtherapeutIn (wie andere) der Leidenden etwas, ohne mit dieser Person auf !!seine/ihre!! Reise gegangen zu sein: Welche StellungnahmeN hast du zu dieser Person.
Vergebung erzwingen, i.S. von darauf hinarbeiten, statt Vergebung, wenn gewünscht, zu ermöglichen.
Frieden der/m KlientIn erschweren, durch "Hinarbeiten auf Krieg" (persönlichen Krieg, Geschlechterkrieg etc.) - wieder ohne zu hören und sehen, was die Intention der/die KlientIn ist.
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